Foto in NaturFoto veröffentlicht!

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Jeden Monat veröffentlicht die Zeitschrift NaturFoto – Magazin für Naturfotografie eine Lesergalerie zu einem vorgegeben Thema. Im Monat Oktober 2018 sind dies Käfer gewesen. Mein eingesendetes Foto mit dem Titel „Take Off“ ist in dieser Ausgabe auf Seite 76 veröffentlicht worden.

Das Foto ist auch noch im Archiv der Lesergalerie der Zeitschrift zu finden. Es lohnt sich auf jeden Fall die Bilder der Lesergalerie mal durchzuschauen.

 

Helgoland war mir wieder eine Reise wert!

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Der Magnet der mich diesmal auf die Insel gezogen hat, waren die vielen Seevögel die in den Klippen der Insel und im Unterland, sowie auf der Düne, brüten. Ich wollte Möwen, Basstölpel, Lummen und Austernfischer fotografieren … hab ich auch.

Ich habe viel Neues über die Insel gelernt, nette Menschen getroffen, aber auch Erschreckendes gesehen.
Dies muss für ein paar erste Eindrücke reichen, ich werde mehr demnächst auf einer neuen Seite zeigen.

Fütter mich … oder wenn junge Rauchschwalben den Schnabel nicht voll bekommen können!

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Am letzten Sonntag war ich am Schieder See im Teutoburger Wald und konnte dort an der Seepromenade drei junge Rauchschwalben fotografieren, die fleißig von ihren Eltern gefüttert wurden. Die Vögel sind dort wohl an Menschen gewöhnt und flogen gelegentlich nur wenige Zentimeter an mir vorbei, um wieder Nachschub für die Jungen über dem See zu fangen.

Dabei ging es manchmal ziemlich ruppig zu und nicht selten wurde Junior beim Abflug des Altvogels vom Geländer geschubst. Solange die Futterinsekten im Schnabel des Jungvogels gelandet sind, schien aber alles in Ordnung gewesen zu sein und die Jungvögel waren diese Behandlung wohl auch gewohnt. Danach haben sie sich wieder auf das Geländer geschwungen und ihr Gefieder geordnet.

Es war eine Mischung aus wildem Gedrängel …

… und manchmal auch wie ein Tanz.

Da die Jungvögel dieses Geländer an der Promenade nur zu kurzen Rundflügen und Flugübungen verlassen haben, konnte ich sie über eine Stunde beobachten und fotografieren. Es hat mich nur überrascht wie wenig Passanten dort stehen geblieben sind und die Szenerie beobachtet haben.

Mittlerer Weinschwärmer (Deilephila elpenor)

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Ich hatte heute das Glück, einen dieser Schwärmer im Unterholz des Stoteler Wald zu finden. Obwohl mittlere Weinschwärmer recht häufig sind, findet man die nachtaktiven Schwärmer nur sehr selten. Die Tiere sind recht behäbig in der Bewegung und der Flug erinnert mich ein wenig an den schwirrenden Flug der Hummel. Der Körper ist im Vergleich zu den Flügeln recht groß und dick.Die Flügel erreichen Spannweiten bis zu 60 mm.

Die Raupen sind dagegen leichter zu finden. Sie werden bis zu 80 mm lang und sind durch die großen Augflecken recht einfach in den abgeweideten Futterpflanzen, Indisches Springkraut und andere Impatiens-Arten, zu finden.
Diese Fotos der Raupen sind mir schon letztes Jahr, ebenfalls im Stoteler Wald, gelungen.